Gemeinden wollen Ausgleich für Kita-Beitragsfreiheit einklagen

incontri per adulti alessandria incontri ragazze gratis Gifhorn  annunci gratuiti roma Sassenburg und Schwülper rechnen mit sechsstelligen Defiziten pro Jahr.

Die Gemeinde Sassenburg beklagt Verwerfungen an den Tagesstätten als Folge der geplanten Landesgesetze zur Kinderbetreuung.

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incontri per adulti savona Die Pläne der schwarz-roten Landesregierung für die Kinderbetreuung sorgen in der Gemeinde Sassenburg und in der Gemeinde Schwülper – und offenbar nicht nur dort – für Verwerfungen. Mit diesem undiplomatischen Wort beschreibt ein sichtlich ungehaltener Bürgermeister Volker Arms aus der Sassenburg die Auswirkungen. Klar ist nach der Sitzung des Verwaltungsausschuss von Donnerstag: Die Gemeinde tut das Unvermeidliche, um den Rechtsanspruch der Eltern zu erfüllen. Aber sie nimmt nicht alles widerspruchslos hin.

siti per incontri ragazze Wegen des unzureichenden Ausgleichs wegfallender Elternbeiträge erwägt Arms eine Klage gegen das Land, lieber mit als ohne den Städte- und Gemeindebund im Rücken: „Wir hoffen auf eine Musterklage.“

Eltern mehrerer Kinder droht der Wegfall des Geschwisterrabatts

incontri per adulti udine Darüber hinaus wird die Gemeinde eigene vorteilhafte Satzungsregelungen für Eltern streichen. Bei zwei Geschwistern im Kindergarten ging das jüngste Kind einer Familie bislang beitragsfrei in die Krippe. Vorbei: „Den Geschwisterrabatt werden wir komplett streichen“, kündigt Arms an.

donna incontro uomo Auf die Gemeinde kommen jährliche Mehrkosten von 200 000 Euro für den laufenden Betrieb der Kindergärten zu, weil das Land die entfallenden Elternbeiträge nicht voll ausgleicht. Arms: „Wir bräuchten 66 Prozent der Personalkosten. Zugebilligt sind 55 Prozent. Wir zahlen drauf. Das Land verlässt endgültig den Pfad der Konnexität.“ Der Städte- und Gemeindebund hat diesen Wert von vornherein zurückgewiesen. Der ursprünglich kompromissbereite Landkreistag geht Arms zufolge inzwischen ebenfalls wieder auf Distanz.

incontri su chat Zudem muss die Sassenburg 900 000 Euro Investitionskosten für die Räume zweier zusätzlicher Kindergartengruppen und einer neuen Krippengruppe stemmen. Erst einmal greift sie dafür auf 800 000 Euro aus dem verschobenen Ausbau des Bahnhofs Triangel zurück. „Wir hoffen, dass wir ohne Nachtragshaushalt und zusätzliche Kreditaufnahme auskommen“, sagt der Bürgermeister.

ragazzo cerca donna Woher der plötzliche Betreuungsbedarf kommt, erklärt sich Arms zufolge so: „Die Betreuungszeiten weiten sich aus, sobald es nichts mehr kostet.“ Absehbar ist ferner, dass ältere Kindergartenkinder ein Jahr länger in der Betreuung bleiben, wenn die Eltern entscheiden können, ob sie eingeschult werden oder noch ein Jahr warten. Dafür haben sie bis Ende April Zeit.

donne in cerca di marito Einen aus kommunaler Sicht problematischen Nebeneffekt hat das geplante Gesetz zur Beitragsfreiheit darüber hinaus noch. Arms rechnet damit, dass die Beitragsfreiheit allen Kindern ab dem dritten Lebensjahr gewährt wird. Dann wäre für ältere Krippenkinder sogar der Krippenbesuch gratis. Falls nicht, würden sie voraussichtlich zum frühestmöglichen Zeitpunkt in den kostenlosen Kindergarten wechseln.

siti gratuiti per single So oder so, Arms hat der Arbeiterwohlfahrt als Träger schon mal signalisiert, dass sie für die drei neuen Gruppen dringend neun Erzieherinnen auf dem leer gefegten Stellenmarkt finden müsste.

Schwülper rechnet mit einem Minus von 156000 Euro

sito di annunci gratis Auch in der Ratssitzung der Gemeinde Schwülper war die Beitragsfreiheit Thema am vergangenen Donnerstagabend. „Ich rechne dieses Jahr mit einem Minus von 60 000 Euro“, sagt Bürgermeister Uwe-Peter Lestin, „im kommenden Jahr mit minus 156 000 Euro. Das ist sehr ärgerlich, das ist ein wesentlicher Teil der freien Spitze, die die Gemeinde noch hat.“

incontri in bacheca Auch an Schunter und Oker erwägt man nun, rechtliche Schritte einzuleiten, denn die zusätzlichen Kosten wolle man nicht einfach hinnehmen, sagt Lestin. „Die wird man wohl von mehreren Gemeinden sammeln.“ Das Land müsse Lestins Meinung nach entweder seinen Prozentsatz erhöhen oder zumindest die Basisrechnung ändern. Denn: „Bei uns gibt es Betreuungszeiten von sieben Stunden pro Tag.“

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